Röcke für Männer: Die verschiedenen Stile und wie man sie trägt

Ich hatte heute einfach mal Lust darauf, das Thema „Röcke für Männer“ aufzugreifen und ein wenig aus meiner Sicht zu schreiben. Denn wer den Blog kennt weiß, dass ich selbst gerne Röcke trage und dem Thema gerne mehr Aufmerksamkeit in der heutigen Medienwelt und im Alltag widmen würde. Dabei ist die Geschichte des Rocks am […]

Ich hatte heute einfach mal Lust darauf, das Thema „Röcke für Männer“ aufzugreifen und ein wenig aus meiner Sicht zu schreiben.
Denn wer den Blog kennt weiß, dass ich selbst gerne Röcke trage und dem Thema gerne mehr Aufmerksamkeit in der heutigen Medienwelt und im Alltag widmen würde.

Dabei ist die Geschichte des Rocks am Mann schon sehr, sehr alt. Ich hatte hierzu schon einmal etwas auf diesem Blog und in meinem Buch zu dem Thema geschrieben. Und sind wir doch an dieser Stelle mal völlig ehrlich: Der Männerrock ist das coolste, stylishste aber absolut nie gekaufte Kleidungsstück in unseren Schränken oder? Und die Laufstege dieser Welt möchten uns schon heute glaubhaft versichern, dass der Rock beim Mann wieder angekommen ist. Zu häufig sieht man in von Louis Vuitton über Filmfestivals und co.

Bevor du dich aber fragst: „Ist das wirklich (m)ein Ding?“, lass mich dir versichern, dass es das ist. Sobald Du allein schon den Gedanken daran hegst es zu tragen: Tu es. Und es ist darüber hinaus ein ziemlich cooles Ding! Röcke für Männer sind nämlich wie schon gesagt wahrlich nichts Neues mehr, und es ist an der Zeit, dass du dich der Mode-Revolution anschließt. In diesem sehr unterhaltsamen und informativen Blogbeitrag führe ich dich durch die verschiedenen Stile und zeige dir, wie du sie wie ein echter Fashion-Guru tragen kannst.

Warum Röcke für Männer?

Bevor wir zu den Stilrichtungen kommen, lass uns kurz darüber sprechen, warum Männer Röcke tragen sollten. Ich habe neulich in der App eines Online Modehändlers unter Inspiration nicht schlecht gestaunt, als ich männliche Models in Röcken, Heels und Kleidern sah. Denn noch vor einigen Jahren passierte das immer nur in den heimischen Wohnzimmern und ganz selten in den Medien bzw. noch weniger in den Innenstädten – es sei denn es ist nachts.

Röcke bieten dabei nicht nur unglaublichen Komfort (Farewell, eingezwängte Beine!), sondern sind auch ein Ausdruck von Modefreiheit und persönlichem Stil. Wenn du also bereit bist, dich von stereotypen Geschlechterrollen zu verabschieden und dich der Moderevolution anzuschließen, dann lies weiter!

Was sind Herrenröcke und Männerröcke nicht?

Übrigens sind Männer, die (leidenschaftlich gerne) Röcke tragen, in vielen Ländern wie zB. Fidschi oder Bhutan ganz normal und gehören zur Tagesordnung. In Griechenland ist er übrigens sogar ein fester Bestandteil der Militäruniform, also eine extrem männlich geprägte Domäne. Doch unübertroffen, und das Beispiel kennt so ziemlich jeder, ist die kulturelle Bedeutung des Kilt in Schottland.

Der Männerrock ist aber auf jeden Fall schonmal kein Herrenrock. Punkt. Also sind es zwei verschiedene paar Stiefel – ähm Röcke. Wenn man in das Lexikon der Mode Blickt und Wikipedia zu Rate zieht, dann erfährt man, dass der Herrenrock nämlich ein (ich drücke es mal Laienhaft aus) verlängertes Sakko darstellt. Also sehr Ähnlich dem Frack. Dies ist aber nicht das Kleidungsstück, was wir hier meinen. Der Kilt wird aber auf Hüfthöhe getragen und grenzt sich somit klar zum Herrenrock ab. Das nur mal als Definitionssache. Wir beziehen uns in diesem Beitrag übrigens gänzlich nur auf den Männerrock – oder ganz schlicht: Röcke für Männer.

Auch wenn der Rock für Männer im Namen denselben Begriff wie der klassische Rock trägt, so unterscheidet er sich grundsätzlich nicht im Aufbau, jedoch oftmals maßgeblich in seiner Form und dem Schnitt. Die femininen Röcke möchten jegliche Körperstellen betont wissen und wählen oftmals kurze Schnitte, seidige und glänzende Stoffe bzw. umspielen bewusst die Beinpartie. Feminine Mode möchte oftmals genau das erreichen. Das heißt aber auch, dass beim Rock per se neben dem Schnitt auch der Stoff eine prägende Rolle innehat. Und wie ist das dann beim Rock für Männer? Fangen wir bei einem sehr präsenten Thema an: Die Beule. Der klassische Rock, so wie wir ihn aus den letzten Jahrzehnten oder fast Jahrhunderten kennen, ist oftmals sehr hauteng geschnitten. Das bedeutet aber auch, dass es bei ungünstigen Stoffen dafür sorgt, dass das beste Stück des Mannes sprichwörtlich in den Vordergrund gerät – oder ragt.

Während meiner Recherchen zu diesem Post ist mir aufgefallen, dass eine große Zahl an Männern in Online Foren absolut kein Abzeichnen des Geschlechtsteils wünschen. Einige stört das hingegen nicht, inklusive meiner Person. Ich empfinde es Schnittabhängig, ob sich etwas abzeichnen könnte oder nicht. Und wenn, dann meide ich eben das Kleidungsstück und kaufe ein anderes.

Welche Stile gibt es?

Nachfolgend gehe ich auf die für mich persönlich wichtigsten Stile beim Thema „Männerrock“ ein. Es ist bewusst ein bisschen defensiv gehalten, da dir zwar keine Grenzen gesetzt werden, doch nicht jeder Mann sich sofort in das Terrain von wilden Lederröcken oder Jeans-Minis wagen kann – oder möchte. Zudem muss es auch zur Person passen.

Der Kilt

Wir kennen ihn alle aus Filmen, aus Theaterstücken oder eben von Männern, die ihn auf offener Straße tragen: Den Kilt. Ein Kilt ist ein traditioneller schottischer Rock, der speziell für Männer entworfen wurde. Er ist in der Regel knielang und wird aus einem Stück Stoff gefertigt, das in Falten gelegt und um die Hüften gewickelt wird. Kilts sind oft aus Schurwolle und werden typischerweise in einem Tartanmuster gehalten, das die Farben und das Design eines schottischen Clans oder einer Familie repräsentiert. Der Kilt ist ein Symbol für schottische Kultur und Tradition und wird häufig bei formellen Anlässen, wie Hochzeiten oder gesellschaftlichen Veranstaltungen, getragen. In den letzten Jahren hat der Kilt jedoch auch als modisches Kleidungsstück an Popularität gewonnen und wird von einigen Männern als stilvolle Alternative zur Hose getragen. Dennoch lässt sich sagen, dass alleine durch die Wahl des Stoffes und des Musters eben das männliche Modeterrain nicht wirklich verlassen wird.

Der Sarong

Wie du hast davon noch nichts gehört? Ich auch nicht bis ich für diesen Post recherchiert habe. Mir war der Begriff vorher gänzlich unbekannt. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich bislang eher in urbanen Regionen Urlaub gemacht habe und mich außerdem nicht in Fernost aufgehalten habe. Warum das wichtig ist? Erfährst Du jetzt.

Dieser vielseitige Rock ist aber in äußerst vielen Kulturkreisen rund um den Globus zu finden und eignet sich hervorragend für warmes Wetter. Binde ihn einfach um deine Hüften und kombiniere ihn mit einem lässigen T-Shirt oder einem Button-Down für einen entspannten, strandtauglichen Look. Der Sarong hat seine Wurzeln in Südostasien und ist besonders in Ländern wie Indonesien, Malaysia und den Philippinen verbreitet. Allerdings haben auch andere tropische Regionen, wie die pazifischen Inseln und Teile von Afrika, ihre eigene Version dieses bequemen Kleidungsstücks.

Die Materialien, aus denen Sarongs hergestellt werden, variieren von leichtem Baumwollstoff bis hin zu luxuriösen Seidenstoffen. Die Designs reichen von einfachen, einfarbigen Stoffen bis hin zu aufwendig gemusterten und handgefertigten Batikdrucken. Die Vielfalt an Materialien und Mustern ermöglicht es dir, einen Sarong zu wählen, der deinem persönlichen Stil entspricht und zu einer Vielzahl von Anlässen passt.

Der Plisseerock

Wer sagt eigentlich, dass Männer keine Falten tragen können? Also Faltenröcke… Ja du hast richtig gelesen. Denn diese Gattung ist neuerdings sehr beliebt bei Mann und Frau. Dieser Rock ist perfekt für den modebewussten Mann, der bereit ist, Grenzen zu überschreiten. Trage ihn mit einem schicken Hemd und Loafers für einen eleganten, raffinierten Look. Plisseeröcke zeichnen sich vor allem durch ihre äußerst feinen, gleichmäßig angeordneten Falten aus, die dem Träger bzw. der Trägerin sowohl mehr Bewegungsfreiheit als auch einen Hauch von Eleganz verleihen. Ursprünglich wurde diese Rockgattung für die Damenmode entwickelt. Heute jedoch haben diese Röcke auch ihren Weg in die Männermode gefunden und sind ein wachsender Trend für alle, die sich modisch ausdrücken möchten.

Beim Tragen eines Plisseerocks gibt es verschiedene Längen und Stile zur Auswahl. Ob Mini, Midi oder Maxi – wähle die Länge, die am besten zu deinem persönlichen Stil und deinem Komfortniveau passt. Auch die Materialien können variieren: von luftigem Chiffon für warme Tage bis hin zu schwererem Wollstoff für kühlere Temperaturen.

Wähle zum Plisseerock ein schickes Hemd oder ein eng anliegendes Rollkragenoberteil, um die Proportionen auszugleichen und den Fokus auf den Rock zu lenken. Vermeide allzu lockere oder voluminöse Oberteile, da sie den Look unvorteilhaft wirken lassen können. Ebenso solltest Du keine gemusterten T-Shirts, Pullover oder Hemden wählen, da dies den gesamten Look zu unruhig werden lässt. Denk dran: Du bist ohnehin schon der Blickfang mit dem wippenden Plisseerock.

Dazu kombinieren würde ich Loafers. Sie sind eine ausgezeichnete Wahl, um deinem Outfit eine klassische Note zu verleihen. Alternativ können auch Brogues oder „derbe“ Stiefel für einen interessanten Stilbruch sorgen. Und wo wir schon dabei sind: Halte deine Accessoires beim Tragen einfach und schlicht, um den Plisseerock erneut im Mittelpunkt stehen zu lassen. Eine schmale Krawatte oder eine Fliege kann bei formelleren Anlässen getragen werden, während eine schicke Uhr oder ein dezentes Armband den Look abrunden können. Nicht zu sehr ablenken oder das Outfit kantig wirken lassen.

Trau dich ansonsten ruhig, mit Farben und dezenten Mustern zu spielen. Kombiniere einen einfarbigen Plisseerock mit einem leicht gemusterten Hemd oder wähle einen auffälligen Rock, um ein modisches Statement zu setzen – wenn du’s dich traust. Am Ende kommt es dann auch noch auf die Jahreszeit an. Bei kühlerem Wetter ziehe eine dezente Strumpfhose oder Leggings unter deinem Plisseerock in Betracht, um warm zu bleiben und gleichzeitig deinem Outfit eine interessante Textur zu verleihen.

Der Wickelrock

Ein weiterer Favorit für warme Tage: Der Wickelrock als ultimative Kombination aus Flexibilität und Komfort. Perfekt für den Mann, der es liebt, seine Beine zu zeigen, ohne sich von Hosen eingeengt zu fühlen. Der Wickelrock ist nicht nur bequem, sondern auch unglaublich vielseitig und kann auf verschiedene Arten getragen und kombiniert werden, um sowohl lässige als auch formellere Looks zu kreieren.

Der Wickelrock besteht im Grunde aus einem rechteckigen Stoffstück, das um die Taille gewickelt und mit einem Knoten oder einer Schnalle befestigt wird. Er ist in verschiedenen Materialien erhältlich, von leichten, atmungsaktiven Stoffen wie Baumwolle oder Leinen für heiße Sommertage bis hin zu wärmeren Materialien wie Wolle oder Tweed für kältere Temperaturen. Auch hinsichtlich Farben, Mustern und Längen gibt es unzählige Möglichkeiten, die deinem persönlichen Stil entsprechen.

Wähle ein einfaches T-Shirt, Poloshirt oder Button-Down-Hemd, das farblich auf deinen Wickelrock abgestimmt ist. Vermeide allzu lockere oder voluminöse Oberteile, da sie den Look unvorteilhaft wirken lassen können. Ein passender Gürtel kann nicht nur helfen, den Wickelrock an Ort und Stelle zu halten, sondern auch deinem Outfit Struktur und Stil verleihen. Leder- oder Stoffgürtel eignen sich gleichermaßen und können je nach gewünschtem Look gewählt werden. Sneakers sind eine hervorragende Wahl für einen lässigen Look. Sie verleihen deinem Outfit eine sportliche Note und ergänzen den entspannten Charakter des Wickelrocks. Alternativ können auch Sandalen oder Espadrilles für einen sommerlichen Stil oder Stiefel für kältere Tage in Betracht gezogen werden. Halte es bzgl. Accessoires ansonsten sehr einfach und schlicht, um den Wickelrock im Mittelpunkt stehen zu lassen. Eine Sonnenbrille, eine schicke Uhr oder ein dezentes Armband können den Look abrunden, ohne ihn zu überladen.

Wie du als Mann Röcke trägst

Der Abschnitt ist eigentlich leicht zusammengefasst: Tu es einfach. Doch hat mich mein Leben gelehrt, dass oftmals wenn wir das Wort „einfach“ in einem Satz sehen, es eben alles ist, jedoch nur nicht einfach. Viele Männer trauen sich schlicht nicht einen Rock zu tragen – oder wenn, dann nur in den eigenen vier Wänden. Doch nun mal der Reihe nach.

Selbstvertrauen ist der Schlüssel wenn Du als Mann einen Rock tragen möchtest. Ganz gleich, welchen Rockstil du wählst, trage ihn mit Stolz und Selbstvertrauen. Die Welt ist dein Laufsteg, also lass dich nicht von den Meinungen anderer einschränken. Denke daran, dass die Zeiten, in denen Röcke nur für Frauen gedacht waren, vorbei sind. Du trägst ein modisches Statement und das verdient Anerkennung! Kombiniere zudem deinen Rock mit passenden Accessoires wie Gürteln, Schuhen und Hüten, um deinen Look zusammenzubringen und ihm eine persönliche Note zu verleihen. Du musst nicht einmal Highheels tragen, ganz im Gegenteil. Klassische Schuhe für Herren unterstreichen den Look in jedem Fall sehr gut. Dabei kannst du sogar lässige Schuhe für entspannte Anlässe oder elegante Schnürschuhe für formellere Veranstaltungen wählen. Achte darauf, dass deine Accessoires farblich auf deinen Rock abgestimmt sind und den gewünschten Stil unterstreichen.

Achte zudem darauf, dass dein Rock die richtige Länge und Passform hat, um den gewünschten Look zu erzielen und gleichzeitig bequem zu sein. Röcke, die zu kurz oder zu lang sind, können unvorteilhaft wirken und von deinem modischen Statement ablenken. Probiere verschiedene Längen aus und finde heraus, welche am besten zu deiner Figur und deinem persönlichen Stil passt. Vermeide auch zu voluminöse oder lockere Oberteile, die deinen Körperbau verdecken und die Proportionen deines Outfits durcheinanderbringen können. Stattdessen solltest du ein gut sitzendes Hemd, T-Shirt oder Poloshirt wählen, das farblich auf deinen Rock abgestimmt ist und dein Outfit harmonisch abrundet.

Scheue dich jedoch grundsätzlich nicht, mit verschiedenen Stilen, Farben und Mustern zu experimentieren, um deinen persönlichen Rock-Look zu finden. Die Mode ist ein Ausdruck deiner Persönlichkeit und es gibt keine festen Regeln dafür, wie du Röcke tragen solltest. Probiere verschiedene Kombinationen aus und finde heraus, was dir am besten gefällt und worin du dich am wohlsten fühlst.

Und nun?

Raus mit dir! Wenn Du sowieso schon mit dem Gedanken spielst, dann ab auf die Bühne des Lebens. Mein erstes Mal mit Rock in der Öffentlichkeit war geprägt von Adrenalin, Anspannung und aberwitzigen Blicken der Anderen. Jedoch ist das nicht selten ein „Wow, das würde ich mich nicht trauen“-Blick. Denn sind wir mal ehrlich Jungs: Du wärst hier nicht gelandet, wenn Du kein Problem damit hättest – oder dir im Kopf eins konstruierst.

Lies dich gerne in meinem Blog ein und erhalte Erfahrungswerte, Geschichten und Stories über meinen Weg zu Heels, Röcken und Kleidern. Solltest Du eine Partnerin oder einen Partner haben, die nicht wirklich mit dem Thema umzugehen wissen, habe ich in meinem Buch sehr viele Ansätze zu dem Thema geschrieben. Von humorvoll über psychologisch und historisch ist es eine Annäherung an das Thema! Und wenn Du dann so weit bist, freue ich mich sehr, wenn Du in unsere Facebook Gruppe kommst, die den Austausch von Gleichgesinnten ermöglichen soll.

Geschrieben von Der Mann Im Kleid

Seit meiner Jugend trage ich das gewisse Etwas. Meine engsten Vertrauten wissen zwar nichts davon, dennoch macht es mich aus. Es ist die Freiheit zu tun, was ich möchte und „man“ einfach nicht macht. Ich fühle mich dabei vollkommen, angekommen und einfach nur wohl. Dennoch bin ich nicht das, was „man“ sich klassisch unter einer solchen Person vorstellen würde. Weder stehe ich auf liebe Mitmenschen gleichen Geschlechts, noch möchte ich meines wechseln. Ganz im Gegenteil. Ich bin zu einhundert Prozent zufrieden mit mir und meinem Körper. Und so empfindet es auch meine Partnerin, welche ich über alles Liebe. Sie weiß es nicht nur, sondern unterstützt mich auf ganzer Linie. Nun freut es mich sehr, dass ich dich inspiriere. Egal ob Du nur neugierig bist, einen Frau bist mit einem Partner, der das selbe macht wie ich – oder einfach ein Mann bist, der gerne täte aber nicht kann oder sich nicht traut.

Mein neues Buch für Dich!

„Hilfe mein Mann trägt Damenkleidung“. Wenn Dir das durch den Kopf geht oder Du selbst der Mann bist, dann habe ich ein Buch für Dich geschrieben. Ein humoristischer Rundumschlag mit Zahlen, Daten, Fakten und Geschichten sowie wirklich erlebten Situationen. Du erhältst neue Blickwinkel auf das Thema und Perspektiven, was du tun kannst, wenn dein Mann Frauenkleidung trägt, oder wenn gar du der Mann bist der es tut und Du es gerne deiner Partnerin beibringen möchtest.

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3 Comments

3 Kommentare

  1. Für mich sind besonders Plisseeröcke aus glänzenden Stoffen interessant.
    Da haben selbst Frauen manchmal ein Problem damit, da diese eine Erotik ausstrahlen. Bei Dunkelheit gehe ich schon mal damit raus, trage dabei einen längeren Mantel um nicht gleich alle Blicke auf mich zu ziehen. Da reicht es mir, den Rock um meine Beine wallen zu sehen. Nun, jeder hat andere Wünsche!!!

    Antworten
  2. Ich möcchte den Rock kufen wo kann ich das

    Antworten
  3. habe mir letztens eine Lederplisserock gekauft und war an Halowen mit Netzstrumpf gestrapst an einem mit viel Spitze bestickten Strumpfhalter und passendem Höschen sowie BH in rot/schwarz mit High Heels und durchsichtiger Bluse unterwegs, war einfach geil so als sexy Vamp

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